Was in Hypnose passiert

Nach der Einleitung durch Worte oder Berührungen:


3 Arten von Inhalt:


Heilschlaf- Hypnose

Der Patient lässt sich in dem angenehmen Zustand der Hypnose einfach treiben. In der Regel beschäftigt er sich unbewusst mit seinem aktuellen Thema, über das im Vorfeld gesprochen wurde.  Er kann dabei auch stärkende Bilder visualisieren oder sich mit seinem inneren Heiler verbinden. Ich bleibe die ganze Zeit still in der Nähe sitzen und kann jederzeit unterstützend eingreifen. Im Idealfall wacht der Patient von allein auf, wenn es für ihn passt. Sollte der zeitliche Rahmen gesprengt werden, leite ich ihn aus der Trance heraus.

Symptom- orientierte Hypnose

Der Patient sucht sich einen schönen Ort aus, an den er sich träumt.

Wenn er sich vollkommen wohl fühlt, werden zuvor festgelegte Suggestionen eingestreut. Zum Beispiel wird einem Raucher suggeriert, dass er immer ein Glas Wasser trinken möchte, wenn er an eine Zigarette denkt. Wenn die Suggestionen dem Patienten voll entsprechen und er seine eignen Bilder findet, kann zusammen mit der Motivation, etwas erreichen zu wollen,  auf diese Weise eine Verhaltensänderung gelingen.

Ursachen-orientierte Hypnose

Es wird nach Ursachen für ein Problem gesucht. Diese werden dann genauer untersucht, Erinnerungslücken aufgefüllt und Eindrücke geordnet. Oft macht es Sinn, diese Erfahrungen im Anschluss zu harmonisieren, indem zum Beispiel Kontakt zum inneren Kind aufgenommen wird. Dieses wird mit Ressourcen ausgestattet, die es damals noch nicht haben konnte und die Situation neu durchgespielt.

Es kann aber auch ein virtuelles Gespräch mit einer für den Patienten wichtigen Person geführt werden und anderes.

So können innere Wunden Schritt für Schritt heilen.